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Vorwahlen im Zoo

Am 22. September 2013 waren die Bundesbürger nicht nur zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages aufgerufen, auch im Zoo Magdeburg stand eine Premiere an: der erste Urnengang zur Wahl des Parlaments der Tiere. Insgesamt 11 Kandidaten rangen um die Gunst der Wähler und setzten auf die Überzeugungskraft ihrer Wahlhelfer. Um 14 Uhr schloss das Wahllokal, kurze Zeit später stand bereits das vorläufige amtliche Wahlergebnis fest, indes: die unabhängigen Wahlbeobachter mussten mit Schrecken eine Reihe maßgeblicher Akte von Wahlmanipulation feststellen, sodass über die Anerkennung des Wahlergebnisses am Wahltag selbst noch keine abschließende Aussage getroffen werden konnte.

Der Zoo im Zeichen des Wahlkampfes
Der Zoo im Zeichen des Wahlkampfes
Einige Kandidaten setzten auf die Kraft der Erscheinung.
Besonders "Die Leisen" setzten auf die Fürsprache ihrer charmanten Wahlkampfhelfer.
Besonders "Die Leisen" setzten auf die Fürsprache ihrer charmanten Wahlkampfhelfer.
Laut, aber nicht unumstritten. Kandidat Schimpanse kämpfte im Bunde mit Zoodirektor Dr. Kai Perret um den Einzug ins Parlament.
Mit voller Mannstärke dominierten die Wahlhelfer der "Grauen" den Wahlkampf.
Auch unkonventionelle Methoden der Wahlbeeinflussung wurden beobachtet.

Der Wahlkampf im Zoo

Die Kandidaten stellen sich vor - eine Woche lang wurde der Straßenwahlkampf im Zoo mit aussagekräftigen Plakaten bestritten.