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Parmakängurus in der Australienvoliere

Neben den bunten Sittichschwärmen, die gern zooeigene Hirsekolben aus der Besucherhand knabbern, hüpfen nun auch Kängurus munter durch die Australienvoliere des Magdeburger Zoos. Es handelt sich dabei um Parma-Kängurus (Macropus parma) – die kleinste Känguruart - die in New South Wales/Australien und als invasive Tierart auch auf der Kawau-Insel/Neuseeland verbreitet ist. Ursprünglich lebten die Parma-Kängerus südlich von Sydney in den Illawarra- und Cambewarra-Bergen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts galt diese Beuteltierart als ausgerottet, wurde aber 1965 auf der neuseeländischen Kawau-Insel und 1967 im australischen Great Diving Range wiederentdeckt. Mit zwei männlichen Parma-Kängerus wurde die Wohngemeinschaft aus fliegenden und schwimmenden australischen Tieren in der begehbaren Sittichanlage jetzt auch um eine hüpfende Art ergänzt. Eine spannende Erlebniswelt sowohl für die Tiere als auch für die Zoobesucher.

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