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Roter Pelz und Ringelschwanz:

Kleine Pandas im Magdeburger Zoo

Pressemitteilung vom 04.09.2015

Mit dem Einzug Roter Pandas im Magdeburger Zoo eröffnete sich für die Lehrlingsausbildung eine ganz besondere Möglichkeit. In Eigenleistung wurde von Auszubildenden des Zoos die Anlage für den Einzug des gefährdeten Kleinen Pandas umgestaltet, der von seinem Entdecker Georges Cuvier als das "schönste Säugetier auf Erden" beschrieben wurde. So entstand auf kostengünstige Weise ein ansprechendes Gehege, in dem nun seit kurzem diese kleinen, hübschen Raubtiere mit rotem Pelz, gebändertem Schwanz und charakteristischer Gesichtszeichnung zu beobachten sind. 

Die zwei einjährigen, weiblichen Tiere kamen aus dem britischen Paradise Wildlife Park Hayle zu uns in die Elbestadt. Beheimatet sind die geschickt kletternden Waldbewohner ursprünglich in Nepal, Bhutan, Burma, China und Indien. Die in ihrer chinesischen Heimat auch "Feuerfuchs" genannten Kleinen Pandas ernähren sich zwar äußerst bambusaffin, sind jedoch im Gegensatz zum Großen Panda nicht ausschließlich von Bambus abhängig. Auch Eier oder kleine Tiere wie Mäuse stehen auf dem Speisezettel.

Deborah Heinze und Patrick Schöer gestalteten gemeinsam mit weiteren Auszubildenden des Zoos das neue Pandagehege (Foto: Caroline Albrecht / Zoo Magdeburg)
Kleiner Panda im Magdeburger Zoo (Foto: Caroline Albrecht / Zoo Magdeburg)

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