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Gestreift, nicht getüpfelt

Sensationeller Streifenhyänen-Nachwuchs auf Außenanlage unterwegs

Pressemitteilung vom 25.09.2015

Zwei kleine Sensationen erblickten vor gut 2 Monaten im Magdeburger Zoo das Licht der Welt. Nun erobern die beiden Streifenhyänen-Geschwister zusammen mit Mutter Luzy die Außenanlage. Ein guter Grund, um am Wochenende dem Zoo einen Besuch abzustatten. Täglich ab 10 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, die Mini-Raubtiere, ein Männchen und ein Weibchen, im Außengehege zu beobachten. 

Die Geburt der Streifenhyänen ist in der europäischen Zoolandschaft ein ganz besonderer Erfolg und großer Grund zur Freude. Diese spezielle Hyänenart ist sehr viel seltener als die bekannten Tüpfelhyänen in Zoos anzutreffen. Lange umsorgte Mutter Luzy die Jungtiere in der Geburtsbox, abgeschirmt vor den Blicken der Zoobesucher. Die Jungenaufzucht bei Streifenhyänen ist erfahrungsgemäß sehr heikel und störungsempfindlich, die Hyänenmutter gegenüber äußeren Einflüssen sehr vorsichtig und misstrauisch. Großes Glück hatte der Magdeburger Zoo mit dem Erhalt der Eltern. Die beiden zuchterfahrenen Tiere, das Männchen aus dem Augsburger Zoo, das Weibchen aus dem Zoo Aschersleben, fanden im März diesen Jahres genau zur rechten Zeit zueinander. 

Junge Streifenhyäne im Magdeburger Zoo (Foto: Zoo Magdeburg)
Streifenhyänen-Nachwuchs im Juli 2015, einige Tage nach der Geburt (Foto: Zoo Magdeburg)

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