Tierpatenschaft
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Diamanttaube
Geopelia cuneata - Daimond dove
Diamanttauben gehören zu den kleinsten der über 300 verschiedenen Taubenarten. Trotz guter Flugkünste halten sie sich häufig auf dem Boden trockenerer Gebiete auf. Dort suchen sie nach Sämereien und anderem Futter. Die Nahrungssuche erfolgt in Gruppen, die bis etwa 40 Individuen umfassen können. Aufgrund dieser Geselligkeit, Friedfertigkeit und wegen der recht einfachen Ernährung eignen sich Diamanttäubchen besonders zur Haltung in Gemeinschaftsvolieren. Nicht ohne Grund ist diese seit 1868 (zuerst im Zoo London) in Europa gehaltene Art die beliebteste „exotische“ Taube unter den Hobbyhaltern. Die jahrelange Zucht über zig Generationen brachte etliche Farbschläge, darunter z. B. weiß, zimtbraun und silber hervor. Der Wildtyp hingegen zeigt eine blaugraue Grundfärbung, welches beim Weibchen im Rücken in ein braun übergeht. Namensgebend waren die vielen kleinen, weißen Punkte insbesondere an den Flügeldecken. Arttypisch und allen Farbschlägen gemein ist der rötliche, unbefiederte Augenring.
| Systematik: | Taubenvögel, Indo-australische Kleintauben |
| Lebensraum: | trockene Gebiete (sowohl Wald-, Busch- und Grasland) |
| Nahrung: | Sämereien, selten Früchte, Larven und Insekten |
| Gewicht: | ca. 40 g |
| Brutdauer: | 17 - 19 Tage |
| Gelege: | meist 2 Eier |


