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Hauskaninchen

Oryctolagus cuniculus f. domesticus - Domestic rabbit

Das Hauskaninchen ist ein vom Wildkaninchen abstammendes Haustier, das als Fleisch- und Pelzlieferant sowie als Versuchs- und Heimtier von Bedeutung ist. Wildkaninchen gelangten bereits vor über 2000 Jahren in den menschlichen Hausstand. Zunächst dienten die Haare den Römern zum Ausstopfen von Bettdecken. Erst im Mittelalter kam dem Fleisch Bedeutung als Fastenspeise zu. Daher wurden Kaninchen auch vorwiegend in Klöstern gehalten, gezähmt und domestiziert (sogenannte Hasengärten). Gegenwärtig gibt es 80 Rassen des Hauskaninchens mit bis zu 7,5 kg schweren Riesenkaninchen und nur 1 bis 1,5 kg schweren Zwergkaninchen, die im Zoo vor allem gezeigt werden.

Systematik: Hasenartige
Lebensraum: Feld- und Buschlandschaften
Nahrung: Getreide, Gemüse, verschiedene Gräser
Tragzeit: 32 - 45 Tage

Tierpatenschaft

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Weiterführende Infos

Der Verband Deutscher Zoodirektoren (VDZ) nimmt das Hauskaninchen auf seiner Webseite genauer unter die Lupe. Vorbeischauen lohnt sich!