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Maskenkiebitz

Vanellus miles - Masked lapwing

Viele Vogelbestände nehmen durch menschliche Einflüsse ab. So gehen auch die Brutbestände unseres einheimischen Kiebitzes seit Jahren zurück. Der Maskenkiebitz profitiert hingegen vom Menschen und ist ein sogenannter „Kulturfolger“. Die zunehmenden Felder in Ozeanien bieten vielfältige Nahrungsquellen. Die Art wurde nach Singapur eingeführt und migriert auch zu den Fidschi-Inseln. Namensgebend war die auffällige gelbe Maske dieser großen Kiebitzart. Bei der nördlichen Unterart V. m. miles sind die gelben Lappen deutlich länger und auffallender als bei der südlichen V. m. novahollandiae. Ferner befinden sich lange Sporne an den Handgelenken beider Flügel.

Systematik: Watvögel, Regenpfeifer
Lebensraum: offenes Grasland, Felder, Sumpfgebiete
Nahrung: Insekten, Spinnen, Würmer, Krustentiere, Samen
Gewicht: 230 - 450 g
Brutdauer: 28 - 30 Tage
Gelege: 3 - 4 Eier

Wissenswertes

Sie möchten gern mehr über unsere Zoobewohner erfahren? Dann schauen Sie doch mal auf der Webseite des VDZ vorbei. Der Verband Deutscher Zoodirektoren nimmt den Maskenkiebitz dort genauer unter die Lupe. Vorbeischauen lohnt sich!

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