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Schwarzschwanz-Präriehund

Cynomys ludovicianus - Black-tailed Prairie Dog

Präriehunde sind mit den Murmeltieren verwandt und haben nichts mit Hunden zu tun. Den Namen verlieh ihnen ihr hoher Warnlaut, der wie das Bellen eines kleinen Hundes klingt.
Präriehunde leben in riesigen Kolonien, die bis zu einer Million Tiere umfassen können. Eine Kolonie ist dabei in unzählige Kleingruppen unterteilt. Präriehunde sind ausgesprochen sozial und führen ein ausgewogenes Familienleben.
Wenn die Jungtiere einer Familie erwachsen werden, müssen sie sich am Rand der Kolonie eine eigene “Wohnung” - einen Bau - schaffen und eine neue Familie gründen. Familien verteidigen ihr Wohngebiet vor anderen, aber die Familien besuchen sich auch öfter untereinander und tauschen freundliche Gesten aus.

Systematik: Nagetiere, Hörnchen
Lebensraum: offenes, flaches Grasland (Prärie)
Nahrung: Gras und Kräuter
Gewicht: 0,7 - 1,5 kg
Tragzeit: 33 - 37 Tage
Lebensdauer: ca. 8 Jahre

Tierpatenschaft

Übernehmen Sie hier eine Tierpatenschaft für unsere Präriehunde. 

Weiterführende Infos

Der Verband Deutscher Zoodirektoren (VDZ) nimmt den Präriehund auf seiner Webseite genauer unter die Lupe.