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Spitzschopftaube

Ocyphaps lophotes - Crested Pigeon

Spitzschopftauben nehmen ihre Nahrung vorwiegend am Boden auf. Zweimal täglich werden die Trinkquellen aufgesucht. Eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang zögern noch alle. Erst wenn eine Taube eine offene Stelle am See oder Fluß als sicher bekundet, kommen die anderen in großen Schwärmen hinzu geflogen. Ihr Flug ist recht schnell und mit einem Pfeifgeräusch verbunden, das durch die schmalen Handschwingen hervorgerufen wird. Da diese Art recht winterhart und ortstreu ist, wurde sie früher auch gerne im Freiflug gehalten. So praktizierte es der Berliner Zoo und Züchter in England und Frankreich. Sie zogen auch in Fichten im Park nach. Über die Zeit hinweg wurden sie aber immer dezimiert - durch harte Winter und durch Beutegreifer, insbesondere Waldkäuze.

Systematik: Taubenvögel
Herkunft: Australien
Lebensraum: Alle Gebiete außer den trockensten, baumlosen Wüsten
Nahrung: Samen, Keimlinge und Knospen, kleine Wirbellose
Körperlänge: 31 - 36 cm
Körpergewicht: 150 - 200 g
Brutdauer: 18 - 20 Tage
Gelege: 2 glänzend-weiße Eier

Tierpatenschaft

Auf unserer Patenseite finden Sie all unsere Zootiere.

Weiterführende Infos

Der Verband Deutscher Zoodirektoren (VDZ) nimmt die Spitzschopftaube auf seiner Webseite genauer unter die Lupe.