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Der Zoo gestern und heute

Am 21. Juli 1950 öffnete der Magdeburger Heimattiergarten mit 50 Säugetieren und 280 Vögeln seine Pforten. Bereits 1957 beschloss der Stadtrat den Ausbau des Heimattiergartens zu einem Zoo, woraufhin das Zoogelände im Jahre 1959 erweitert wurde und per Ratsbeschluss die Umbenennung zum Zoologischen Garten Magdeburg erfolgte. Schon bald erwarb sich der Zoo mit seinem Tierbestand hohes Ansehen in den Fachkreisen und bei den Besuchern, wodurch er zu einem bedeutenden Bestandteil der Stadt Magdeburg wurde. Besonders die erfolgreiche Zucht von Spitzmaulnashörnern und südamerikanischen Krallenaffen machen bis heute den Zoologischen Garten Magdeburg international bekannt.  Auf 16 Hektar zählt der Zoo heute 1400 Tiere in 191 Arten.