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Die Geschäftsführung des GeoFly GmbH übergibt an den Zoodirektor David Pruß, Ph.D. einen Gutschein 10 Schulklassenführungen und bekommt die Pinguin-Patenurkunde vom Zoochef überreicht. Im Hintergrund Pinguin Pit mit Tierpflegerin.

Brillenpinguin-Küken Pit hat einen Paten

 GeoFly GmbH übernimmt Tierpatenschaft und ermöglicht Schulführungen

Magdeburg, 17. April 2026. Das Brillenpinguin-Küken Pit hat einen Paten: Die GeoFly GmbH hat die Patenschaft für den jungen Pinguin übernommen. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, die Patenschaft für das vom Zooteam fürsorglich aufgezogene Brillenpinguin-Küken Pit zu übernehmen. Es ist beeindruckend, die positive Entwicklung des kleinen Pinguins mitzuerleben, erklärt Aicke Damrau,Geschäftsführer der GeoFly GmbH.

Pit gehört zu einer vom Aussterben bedrohten Pinguinart. Er schlüpfte am 20. Januar 2026 in einem Inkubator, nachdem Tierpfleger ein verlassenes Ei während langanhaltender Frostperioden geborgen hatten.

Bewußtes Engagement: Technologie und Verantwortung gehören zusammen   

„Wir stehen für präzise Geodaten, Analysen und Technologien aus der Luft. Unsere Arbeit hat jedoch immer auch einen Bezug zum Lebensraum auf der Erde. Deshalb übernehmen wir die Patenschaft für einen Brillenpinguin im Zoo Magdeburg“, so Damrau weiter.

Darüber hinaus ermöglicht die GeoFly GmbH zehn Schulklassen aus Magdeburg die kostenfreie Teilnahme an erlebnispädagogischen Zooführungen. Ziel ist es, Umwelt und Lebensräume unmittelbar erfahrbar zu machen. „Die Patenschaft ist für uns ein bewusstes Zeichen: Technologie und Verantwortung gehören zusammen“, betont Damrau.

Für den Zoodirektor David Pruß, Ph.D., ist das Engagement regionaler Unternehmen ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung des Zoos: „Die Übernahme von Tierpatenschaften und die Förderung der Zoopädagogik leisten hierzu einen wertvollen Beitrag und sind sehr willkommen.“

Der Zoo Magdeburg beteiligt sich seit 13 Jahren am Europäischen Erhaltungszucht-programm (EEP) für Brillenpinguine. Auf Empfehlungen des EEP’s erfolgt in Magdeburg koordiniert und gezielt die Vermehrung der Brillenpinguine. Damit ein gesunder Genpoool erhalten bleibt, werden Tiere aus der Pinguinkolonie getauscht mit anderen Zoos, die am EEP beteiligt sind. Gegenwärtig leben 22 Pinguinen in der Brillenpinguinkolonie.

Über den Zoo Magdeburg

Seit seiner Gründung im Jahr 1950 zählt der Zoo Magdeburg zu den artenreichsten Zoos Mitteldeutschlands. Auf rund 20 Hektar leben über 700 Tiere aus 177 Arten. Der Zoo engagiert sich aktiv im internationalen Artenschutz, beteiligt sich an 70 internationalen Zuchtprogrammen und unterstützt zehn Artenschutzprojekte.

Pressekontakt
Zoo Magdeburg – Pressesprecherin
Dipl.-Ing. Regina Jembere
Tel.: 0391 / 28090-2510
E-Mail: zoopresse@zoo-magdeburg.de

Weitere Informationen und Bildmaterial:
www.zoo-magdeburg.de/pressemeldungen