Das größte „Mammutprojekt“ in der Magdeburger Zoogeschichte – AFRICAMBO – ist seit Juli 2017 fertig! Afrikas Tierwelt kann hier auf einer gut 2 Hektar großen Savannenlandschaft bestaunt werden Ein 800 Meter langer Weg lockt den Besucher mit verschieden Ein- und Ausblicken in das Reich der Giganten – den Elefanten. Als Erstes betritt der Besucher die neue AFRICAMBO-Erlebniswelt – das 400 Quadratmeter große Kultur- und Ausstellungszentrum. Spektakuläre Blickverbindungen von der Africambo-Erlebniswelt in das Innere des neuen Elefantenhauses ermöglicht aus dem Ausstellungsbereich heraus auch die lebenden Hauptakteure – die Elefanten – zu sehen. Durch das Ausstellungszentrum schlängelt sich in naturnaher Gestaltung und unter Tageslicht der Besucherpfad entlang der Exponate. Dann betritt der Besucher das Reich der „grauen Giganten“ im neuen Elefantenhaus. Den Luftraum des lichtdurchfluteten, 2.000 Quardatmeter großen Elefantenhauses haben eine Schar Kuhreiher, der Hagedasch (Ibisart) und die Hammerköpfe erobert, die hier gemeinsam mit den Elefantenkühen Mwana und Birma wohnen. Weitere Nachbarn sind zwei männliche Weißkehlwarane und die Smith-Buschhörnchen. Im Elefantenhaus haben sich die Elefanten gut eingewöhnt, die weitläufigen Außenanlagen erobern sie schrittweise.

Video „Neue Elefantenbullen Moyo und Uli“

Elefantenstarke Wohngemeinschaft

In der naturnahen Savannenlandschaft leben die Elefanten mit den Grünen Meerkatzen, Impalas, Warzenschweinen und Löffelhunden zusammen.

Grüne Meerkatze

Grüne Meerkatzen

Ein großer Trupp Grüner Meerkatzen sorgt mit seinem lebhaften Treiben für spannende Momente in der WG. In Zoos sind sie selten geworden.

Impala

Impalas

Impalas, auch Schwarzfersenantilopen genannt, sind besonders grazile Antilopen, die nicht häufig in den Zoos zu sehen sind.

Löffelhund

Löffelhunde

Mit ihren auffallend großen Ohren, die wie Radare fungieren, orten Löffelhunde ihre Beute – sie sind erfolgreiche Jäger in der Nacht.

Weitere Mitbewohner des neuen Africambo-Areals

In direkter Nachbarschaft zur großen Elefantenanlage, aber separat untergebracht, sind viele weitere afrikanische Tierarten zu beobachten.

  • Afrikanischen Wildhunde: besonders lebhaft
  • Webervögel: In der begehbaren Webervogelanlage kann man aus nächster Nähe die faszinierende Nestbaukunst der Textor- und Napoleonweber studieren, die mit Oliventauben und Kronenkiebitze zusammen wohnen.
  • Arabische Sandkatze: Sie ist ein wahrer Wüstenspezialist und nicht auf Trinkwasser angewiesen, denn sie deckt den kompletten Flüssigkeitsbedarf aus der Nahrung.
  • Gaukler: Der bunteste echte Greifvogel darf nicht fehlen – der Gaukler. Unser Pärchen ist erst kurze Zeit zusammen.
  • Kleiner Kudu: Der Kleine Kudu ist eine Antilopenart, die selten in den Zoos gehalten wird und auch in Magdeburg erstmals zu beobachten ist. Sie bewohnen mit den Paradieskranichen eine Anlage.
  • Paradieskranich: Er ist der Nationalvogel Südafrikas und hat eine auffällige Schleppe – sehr hilfreich bei der Partnerwerbung.

Nur noch wenige Tage…

bis zur Zoonacht am 18. August 2018!

 

Vorverkauf: 25 €, Abendkasse 29 €
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